• Besondere Zelltherapien wie Krebsimmuntherapien lassen Patienten hoffen. Biocure arbeitet an der CAR-T-Zelltherapie

    Therapien für Erkrankte gibt es viele. Besonders vielversprechend sind Krebsimmuntherapien. Die Krebsimmuntherapieforschung ist dabei nicht zu unterschätzen. Biocure (ISIN: CA09075T1075; WKN: A2JGTL), ein Biotechunternehmen, arbeitet schwerpunktmäßig am Kampf gegen Lungen-, Brust- und Bauchspeicheldrüsenkrebs. Die CAR-T-Zelltherapie von Biocure kann gegen verschiedene Krebsarten angewendet werden. Immunzellen, die infizierte Zellen abtöten und so zur Gesundung führen, sind eine feine Sache. Bei ersten Versuchen in früherer Zeit extrahierten Wissenschaftler die T-Zellen ihres Patienten, versahen sie mit einem speziellen Rezeptor (car) und brachten diese T-Zellen wieder in den Körper des Erkrankten. Ein neues starkes Immunsystem greift dann die Krebszellen an, vereinfacht ausgedrückt. Bei diesen Verfahren ist die Therapie auf den einzelnen Patienten zugeschnitten, ein weiterer Vorteil.

    Biocure kann auch bereits Erfolge vorweisen. So konnte bei zwei unheilbar kranken Patienten schon nach einem Monat mit der von Biocure entwickelten CAR-T-Zelltherapie eine komplette Heilung erzielt werden. Klinische Phasen laufen und hohe Wirksamkeits- und Sicherheitsdaten sind vorhanden. Für Asien und Europa bietet Biocure eine potenziell kosteneffiziente CAR-T-Zelltherapie. Ein vergleichbares amerikanisches Medikament kostet pro Dosis 475.000 US-Dollar. Biocure arbeitet dabei mit sogenannten Biosimilar-Medikamenten. Dabei handelt es sich um Arzneimittel, dessen Patent abgelaufen ist und das daher günstiger verkauft werden kann. In den nächsten Jahren laufen die Patente wichtiger biologischer Medikamente ab. Dies schafft neue Chancen für Biosimilars.
    Der Markt für Krebs-Arzneimittel ist ein hochaktiver Markt und auch die Bezahlbarkeit von wirksamen Medikamenten ist ein wichtiges Thema. Signifikante Kostensenkungen können so einer Vielzahl von Patienten zugutekommen. Denn hohe Entwicklungs- und Herstellungskosten bei biologischen Medikamenten können schnell zu Hunderttausende von Dollar für die spezifische Behandlung eines einzelnen Patienten führen. So entscheiden sich heute rund 20 Prozent der Patienten in den USA dafür alle zwei Monate eine Dosis zu überspringen. Statistisch gesehen, ist das Risiko für eine Insolvenz bei Krebspatienten rund 2,5mal höher. Und rund 30 Prozent müssen ihre gesamten Ersparnisse einsetzen. Gleichzeitig gibt es Millionen Menschen, die es sich nicht einmal leisten können, mit der Behandlung zu beginnen, so das Krebsforschungsinstitut Cancer Research Center in Seattle, USA.

    Biocure konzentriert sich auf seine selbst entwickelte Technologie und untermauert dies mit Patenten. Nach einigen Jahren der Forschung liegt der Fokus nun auf bestimmten Tumorarten. Die Programmierung patienteneigener Immunzellen wurde erstmals an Leukämie-Krebszellen erforscht. Bereits 2018 konnte Biocure Studienergebnisse veröffentlichen, die bahnbrechende Ergebnisse bei der CAR-T-Zelltherapie zeigten. Die überarbeiteten Biocure CAR-T-Zellen zeigten innerhalb von sieben bis 28 Tagen nach der Injektion bei Mäusen keine Toxizität mehr. Zurzeit laufen verschiedene klinische Studien bei Biocure, bei denen im nächsten oder übernächsten Jahr die kommerzielle Handhabung geplant sind. Es ist dies die chronische lymphatische Leukämie, Multiple Sklerose und altersbedingter Sehverlust. Die Behandlung der Auswirkungen von Chemotherapien soll 2024 in die kommerzielle Phase übergeführt werden.

    Insgesamt befindet sich Biocure derzeit in präklinischen Studien zu fünf wichtigen Biosimilars in Südkorea, darunter Interferon Beta 1b, PEG-Filgrastim sowie Ranibizumab. Mit den selbst entwickelten CAR-T-Technologien, die durch Patente geschützt sind, könnte sich hier für risikofreudige Anleger die Chance ergeben, im schnell wachsenden Markt der CAR-T-Zell-Krebstherapie beim Erfolg von Biocure dabei zu sein.

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    Kampf dem Krebs – mit der Biotechgesellschaft Biocure


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    wurde gebloggt am 2. November 2021 in der Rubrik Allgemein
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