• Deutschlands Aktienkultur erlebt einen bemerkenswerten Aufschwung, auch wenn sie im internationalen Vergleich noch als unterentwickelt gelten kann.

    BildVieles deutet jedoch auf eine positive Entwicklung hin. Die Deutsche Bundesbank hat kürzlich ihre neuesten Daten zum Geldvermögen der Deutschen veröffentlicht, und die Zahlen sind beeindruckend: Im vierten Quartal 2023 verfügten die Deutschen über ein Börsenvermögen von fast 1,5 Billionen Euro, das ist der höchste bisher gemessene Wert. Davon entfielen 527 Milliarden Euro auf in- und ausländische Aktien, 963 Milliarden Euro waren in Investmentfonds angelegt.

    Vor zehn Jahren lag das Börsenvermögen der Deutschen erst bei 614 Milliarden Euro, hat sich also in diesem Zeitraum mehr als verdoppelt. Dieser Anstieg ist unter anderem auf das wachsende Interesse an börsengehandelten Indexfonds (ETFs) zurückzuführen, die in den vergangenen zehn Jahren in Deutschland stark an Beliebtheit gewonnen haben. Eine Auswertung des Portals „ExtraETF“ zeigt, dass allein im Dezember 2023 in Deutschland 4,1 Millionen ETF-Sparpläne ausgeführt wurden.

    Insgesamt machen Einzelaktien und Fonds inzwischen 19,3 Prozent des Geldvermögens der Deutschen aus, das laut Bundesbank Ende 2023 mit insgesamt 7,7 Billionen Euro einen Rekordwert erreichte. Vor zehn Jahren machten Aktien, ETFs und Investmentfonds erst 12,5 Prozent des deutschen Geldvermögens aus. Es zeichnet sich also ein deutlicher Trend ab, der die Deutschen langsam aber sicher zu einem Volk von Aktien- und Fondssparern macht.

    Stefan Kühn, renommierter Finanzanalyst und Anlageexperte, kommentiert die jüngste Entwicklung: „Es ist erfreulich, dass immer mehr Deutsche den Weg an die Börse finden und in Aktien und Fonds investieren. Dies ist ein wichtiger Schritt hin zu einer breiteren Streuung des Vermögens und kann langfristig zu einer finanziellen Stabilisierung beitragen.

    Gerade bei strategischen Anlagen lohnt es sich, kontinuierlich zu investieren, unabhängig davon, ob die Kurse steigen oder fallen. Sparpläne bieten hier einen entscheidenden Vorteil: Sie bewahren Anleger vor der Versuchung, den Markt zu timen. Ein eindrucksvolles Beispiel ist die Entwicklung des Industrieländerindex MSCI World: Wer seit 2013 monatlich 100 Euro in diesen Index investiert hat, konnte sein Depotvolumen nahezu verdoppeln.

    Dieser Trend zeigt, dass es nicht nur auf den Zeitraum ankommt, sondern auch auf die Auswahl und die Wachstumskraft der Anlage. Gerade in jungen Jahren ist es daher ratsam, das Risikobudget voll auszuschöpfen und in chancenreiche, konzentrierte Anlagen zu investieren, ohne zu stark zu streuen. Solide Einzelaktien, wie beispielsweise die der Buffett-Holding Berkshire Hathaway, können langfristig ebenfalls attraktive Renditen bieten.

    Insgesamt lässt sich festhalten, dass die Aktienkultur in Deutschland auf dem Vormarsch ist und immer mehr Menschen den Weg an die Börse finden. Mit einer klugen und langfristig orientierten Anlagestrategie lassen sich auch in Zukunft attraktive Renditen erzielen, die zu einer nachhaltigen finanziellen Absicherung beitragen.

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    Stefan Kühn ist Betriebswirt & Ökonom; er befasst sich seit einigen Jahren mit den volkswirtschaftlichen Veränderungen und der Interdependenz der Märkte sowie der politischen Einflussnahme in Bezug auf Unternehmen, Gesellschaft und den Geldmarkt.

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    Stefan Kühn: Die Aktienkultur in Deutschland


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    wurde gebloggt am 29. Mai 2024 in der Rubrik Allgemein
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